Unser Leitbild: „Wir geben uns Mühe. Immer.“
Präambel
Im Landspital versuchen wir jeden Tag, das Beste aus der Situation zu machen. Medizin ist für uns keine exakte Wissenschaft, sondern eher eine Sache, die man anpackt, wenn gerade jemand Zeit hat.
Unsere 5 Säulen der (In-)Kompetenz
1. Der Patient steht im Mittelpunkt
Oder zumindest irgendwo im Flur. Da es mit der U-Bahn oft schwierig ist, freuen wir uns über jeden, der es bis zu uns schafft. Wir haben bequeme Stühle im Wartebereich – und fast alle haben auch noch vier Beine.
2. Technik, die (meistens) funktioniert
Wir setzen auf bewährte Geräte. Wenn der Automat im Keller mal wieder die Schokoriegel frisst, ist das kein Defekt, sondern unser Beitrag zur gesunden Ernährung. Wir reparieren fast alles selbst, oft reicht schon ein kräftiger Schlag gegen das Gehäuse.
3. Verantwortung wird bei uns geteilt
Wenn einmal etwas schiefgeht, suchen wir gemeinsam nach einer Lösung. Meistens ist gerade der Kollege schuld, der Schichtwechsel hat oder kurz Zigaretten holen ist. Das lockert die Stimmung und spart unnötigen Stress.
4. Ruhe und Ordnung
In unseren Fluren ist es angenehm leise, weil die meisten Computer sowieso kein Geräusch machen (oder gar nicht funktionieren). Unsere Sukkulenten brauchen wenig Wasser, was gut ist, da wir die Gießkanne für die Kühlung im Serverraum brauchen.
5. Echte Handarbeit
Ob beim Gipsen oder in der Technik: Wir fassen noch richtig mit an. Wenn etwas wackelt, nehmen wir Klebestreifen oder Kaugummi – das hält oft besser als diese teuren Spezialteile aus dem Katalog.
Unser Versprechen:
„Wenn wir ein Problem nicht lösen können, heften wir es so ordentlich ab, dass es im Kellerarchiv niemandem mehr im Weg umgeht. Unser Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn.“
Unsere Abteilungen stellen sich vor
Allgemeine Innere Medizin
Wir schauen uns eigentlich immer alles an, was bei Ihnen so zwickt. Wenn die Diagnose einmal länger dauern sollte, liegt das meistens daran, dass die Batterien im Fieberthermometer leer sind und wir erst auf die nächste EU-Lieferung warten müssen. Aber keine Sorge: Wir haben im Pausenraum ein altes Lexikon stehen, da können wir im Notfall einfach gemeinsam nachschauen.
Zentralstelle für energetische Restauration & Seelen-Service
Wenn die Medizin Pause macht, zünden wir im Flur ein Teelicht an (das elektrische, wegen des Brandschutzes). Wir haben auch eine Liste mit Heiligenbildern, die wir Ihnen gerne ans Bett kleben. Unser „Draht nach oben“ ist zwar eigentlich nur ein ausrangiertes Funkgerät, aber es knistert sehr beruhigend (wenn man fest daran glaubt).
Abteilung für manuelle Justierung
Wer rastet, der rostet – und wer bei uns rastet, wird von Natascha persönlich wieder in Form gebogen. Unsere Therapieansätze sind so direkt wie ein Bescheid vom Finanzamt. Ob Bandscheibe oder Blockade: Wir rücken alles wieder an seinen Platz, notfalls mit sanfter Gewalt und dem Einsatz von Gleitmitteln. Wir garantieren: Nach der Behandlung wirkt selbst das Sitzen im Wartezimmer wie ein Kuraufenthalt.
MitarbeiterInnen des Monats
Walter Graal
Walter sorgt dafür, dass die Aktenstapel immer gerade stehen, besonders wenn Besuch kommt. Er hat ein großes Talent dafür, schwierige Fragen so lange mit „Das muss ich erst prüfen“ zu beantworten, bis der Fragesteller vergisst, was er wissen wollte. In seiner Freizeit sortiert er gerne U-Bahn-Pläne nach Farben, auch wenn die Tunnel bei uns im Keller eigentlich ganz woanders verlaufen.
Natascha Kammerer
Natascha ist unsere Frau fürs Grobe, wenn es mal wieder irgendwo hakt. Sie hat immer einen Pümpel und ein sehr ernstes Gesicht dabei, was im Krankenhaus für viel Respekt sorgt. Ihr Ziel ist es, dass am Ende des Tages alles irgendwie abfließt. Wenn die Technik streikt, klopft sie rhythmisch gegen die Rohre, bis die Patienten vor Schreck aufhören zu klagen.
Josef Franzl
Josef bewacht unseren Außenbereich und schaut, dass keine fremden Autos auf der Wiese stehen, die wir als Landebahn bezeichnen. Er nutzt dafür zwei alte Glasflaschen, weil die so schön in der Sonne glänzen. Wenn am Hubschrauber was wackelt, klebt er ein bisschen Kaugummi drauf – das hält laut Josef „bombenfest“, solange man nicht zu schnell fliegt oder zu fest daran zieht.
Warum wir »die beste« Wahl sind
Bargeldloses röntgen
Röntgen geht bei uns jetzt ganz einfach: Sie drücken Ihren Daumen auf das Display vom alten Firmenhandy und wir schauen dann mal, was passiert. Es spart Papier und sieht im System total modern aus. Falls kein Bild kommt, hat die Cloud wahrscheinlich wieder Schluckauf.
Jahrelange Erfahrung
Wir versuchen hier wirklich unser Bestes. Meistens klappt es auch, außer es regnet oder die Statik macht wieder Probleme. Wir haben zwar kaum Budget, aber dafür ganz viel Herz und noch mehr Panzertape. Wer bei uns gesund wird, hat es sich redlich verdient.
Unser Draht nach oben
Wenn es brenzlig wird, beten wir für Sie mit. Wir haben dafür im Flur ein Bild vom Papst aufgehängt (laminiert!). Zettel mit Wünschen können Sie auch einfach in den grünen Korb beim Chefbüro werfen. Wir leeren den zwar unregelmäßig, aber der Wille zählt ja bekanntlich.
Blog
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Kontakt
High-End Logistikzentrum Airstrip One/ Hangar 7b (Einfahrt Nord),
Terminal „Walter F.“ A-9991 Luftraum-Süd/ Grenzübergang Sackgasse
Zustellungen per Drohne oder Privatjet bitte vorher bei Josef F. (Hausmeister/ Fluglotse) anmelden. Posteinwürfe in den U-Bahn-Schacht erfolgen auf eigene Gefahr und werden nicht bearbeitet, da Ester E. die Briefmarken für ihre Sukkulenten-Sammlung zweckentfremdet.
Mit dem Privatjet (empfohlen)
Geben Sie die Koordinaten 48.1234 N, 14.5678 E in Ihren Autopiloten ein. Sollte die Landebahnbefeuerung nicht leuchten, liegt das daran, dass Walter G. (IT) den Strom für seinen Server-Toaster benötigt. In diesem Fall halten Sie Ausschau nach Josef F., der am Ende der Piste mit zwei brennenden Handtüchern winkt.
Parkordnung für Privatjets & Kleinflugzeuge
(Stand: März 2026 – Gezeichnet: Walter F., Präsident der Schweißperlen)
Um einen reibungslosen Ablauf zwischen Opiat-Logistik und Patienten-Anreise zu gewährleisten, sind folgende Regeln auf der Landebahn „Airstrip One“ zwingend einzuhalten:
- Triebwerksschweigen (Ester-E.-Klausel)
Das Laufenlassen der Turbinen während des Check-ins ist streng untersagt. Ester E. benötigt absolute Stille für das psychologische Gespräch mit ihren Sukkulenten. Zuwiderhandlungen führen dazu, dass Ihr Jet mit Kaktus-Dünger besprüht wird. - Einweisung durch Bodenpersonal
Die Einweisung erfolgt ausschließlich durch Hausmeister Josef F. mittels zwei beleuchteter Bierflaschen (Marke: Landbräu). Sollten die Flaschen leer sein, gilt das Flugzeug als „geparkt, wo es gerade steht“. - Haftungsausschluss (Die Walter-G.-Lücke)
Das Landspital übernimmt keine Haftung für Schäden durch unsachgemäß verlegte U-Bahn-Kabel auf der Rollbahn. Sollte Ihr Fahrwerk in einem Kabelschacht verschwinden, kontaktieren Sie die IT (Walter G.). Er wird versuchen, Ihren Jet per Fernwartung neu zu starten (Erfolgsquote: 0,04 %). - Landegebühren & Korruption
Die reguläre Landegebühr beträgt 450 € (EU-gefördert). Für eine bevorzugte Abstellung im Schatten des Hangars (neben der Pathologie von Sophie S.) ist eine zusätzliche „Bearbeitungsgebühr“ in flüssiger Form oder in Form von rezeptfreien Schmerzmitteln direkt an Zivildiener K. zu entrichten. - Sicherheitsabstand zur Pathologie
Parken Sie Ihren Jet mindestens 50 Meter entfernt vom Klinik-Hafen. Die Dunstabzüge der Pathologie können Lackschäden verursachen, die selbst mit polizeilichen Ermittlungen nicht zu erklären sind. - Abschleppdienst
Fahrzeuge, die den Zugang zum Opiat-Keller blockieren, werden von Josef F. mit dem Rasentraktor in den nahegelegenen Wald geschleppt.
Mit dem Hubschrauber
Warum nur einen Landeplatz haben, wenn man drei braucht, um das logistische Chaos zu kaschieren? Das Landspital.eu bietet mit seinen drei strategisch (un-)günstig platzierten Helipads die höchste Dichte an Rotor-Lärm in der gesamten Grenzregion.
Helipad ALPHA: „The Executive Circle“
- Bestimmung
Exklusiv reserviert für Präsident Walter F. und Staatsbesuche, die versehentlich hier landen. - Besonderheit
Direktzugang zum klimatisierten Konferenzraum (falls die Klimaanlage nicht wieder den Server von Walter G. kühlt). - Piloten-Hinweis
Bitte beim Anflug nicht die Sukkulenten-Terrasse von Ester E. wegwehen. Bei Windstärke 4 fliegen ihre Kakteen wie Schrapnelle.
Helipad BRAVO: „The Emergency Hub“
- Bestimmung
Offizieller Landeplatz für Rettungshubschrauber und eilige Opiat-Nachlieferungen aus dem Ausland. - Logistik-Vorteil
Ein mechanischer Lastenaufzug (Baujahr 1962) führt direkt in den Keller. - Status
Meistens belegt durch den privaten Grill von Josef F., da der Beton hier die Wärme so schön speichert. Landung nur nach vorheriger Bestechung mit Grillgut möglich.
Helipad CHARLIE: „The Tactical Deck“
- Bestimmung
Ausweichplatz für Privat-Heli-Besitzer und Patienten, die diskret via Yacht-Hafen-Transfer kommen. - Sicherheitszone
Direkt neben der Pathologie von Sophie S. gelegen. Das spart Zeit beim internen Patiententransport („Vom Rotor direkt auf den Marmortisch“). - Technik
Ausgestattet mit modernster Befeuerung (zwei ausrangierte Baustellen-Blinker und eine Taschenlampe).
Wichtige Flugbetriebs-Regeln (FAQ)
- Nachtlandungen
Nur möglich, wenn Walter G. im IT-Keller das Licht anlässt. Wir empfehlen die Nutzung von Nachtsichtgeräten oder das Folgen des hellen Schweißperlen-Glanzes von Walter F. auf dem Balkon. - Landegebühren
250 € pro Rotorblatt. Zuzüglich einer „Lärmschutz-Abgabe“, die direkt in die Kaffeekasse von Ester E. fließt. - Service
Unser Zivildiener K. erwartet Sie am Pad mit einem Rollstuhl (Modell „Klapprig“) und nimmt diskret Ihre Wünsche für das Abendprogramm im Opiat-Sektor entgegen.
Mit der U-Bahn (Linie U00)
Nehmen Sie die U00 bis zur Endstation „Landspital Zentral“.
Wichtiger Hinweis: Aufgrund statischer Probleme (Ester E. hat den Hauptpfeiler mit einer Sukkulenten-Hängeampel überlastet) endet die Fahrt derzeit drei Kilometer vor dem Klinikum im Wald. Folgen Sie den Markierungen der Opiat-Kurierpfade bis zum Klinik-Zaun.
Mit dem Schiff (Klinik-Hafen)
Laufen Sie den Hafen von der Seeseite an. Sollten Sie die Anlegestelle verpassen, landen Sie direkt in der Pathologie von Sophie S.. Das ist zwar effizient für die interne Logistik, verkürzt aber Ihre restliche Lebensdauer drastisch.
Hafen-Regulativ & Anlegeprotokoll (HRAP)
(Zuständig: Sophie S., kommissarische Hafenmeisterin & Chef-Pathologin)
Willkommen im einzigen Binnenhafen mit direktem Zugang zur Intensivstation. Um Kollisionen mit U-Bahn-Bauteilen oder schwimmenden Klinikabfällen zu vermeiden, beachten Sie bitte folgende Punkte:
- Anmeldung & Tiefgang
Yachten über 15 Meter Länge müssen sich 24 Stunden im Voraus bei Zivildiener K. melden. Sollte der Wasserstand unter 1,20 m sinken (was passiert, wenn Ester E. ihre 400 Sukkulenten gleichzeitig gießt), ist das Einlaufen untersagt. In diesem Fall werden Patienten per Tretboot abgeholt. - Anlege-Manöver (Die „Metzger“-Garantie): Das Vertäuen der Schiffe übernimmt ausschließlich Sophie S.. Bitte beachten Sie: Sophie verwendet chirurgisches Nahtmaterial für die Knoten. Das hält ewig, lässt sich aber nur mit einem Skalpell oder einer Flex wieder lösen. Einmal angelegt, bleiben Sie Teil des Inventars.
- Abwasser-Management
Das Einleiten von Bordabwässern in das Hafenbecken ist strengstens verboten. Wir nutzen das Hafenwasser zur Kühlung der IT-Server von Walter G.. Zusätzliche Biomasse führt zu Systemabstürzen und unerklärlichen Gerüchen in der Buchhaltung. - Zoll & Opiat-Kontrolle
Jede Yacht wird bei Ankunft einer „medizinischen Sichtung“ durch Assistenzarzt G. unterzogen. Private Vorräte an Schmerzmitteln sind als „Spende an den Verwaltungsrat“ zu deklarieren. Nicht deklarierte Bestände werden konfisziert und im Keller-Archiv „archiviert“. - Lärmschutz & Nachtruhe
Signalhörner und Nebelhorn-Konzerte sind zwischen 12:00 und 15:00 Uhr untersagt. Walter F. nutzt diese Zeit für seine tägliche Panikattacke im schallisolierten Büro. - Haftung bei Schiffbruch
Sollte Ihre Yacht im Hafenbecken sinken, wird sie automatisch zur „Unterwasser-Therapiestation“ erklärt. Bergungskosten werden direkt mit Ihrer privaten Krankenversicherung (oder Ihrem Erbe) verrechnet.
Mit dem PKW/ Krankenwagen
Fahren Sie so lange geradeaus, bis der Asphalt aufhört und die Korruption beginnt. Parken Sie nicht auf den markierten Flächen – diese sind exklusiv für den Dienstwagen von Walter F. reserviert (auch wenn er quer über drei Plätze steht).

